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aktuell 14.11.2003 Therapeutische SchulenInner Bonding TherapyRational Emotive Therapie (RET)"Nicht die Dinge beunruhigen die Menschen, sondern unsere Vorstellung von den Dingen." Dieser Ausspruch von Epiktet ist der Leitgedanke von Albert Ellis, dem Begründer der RET. Lösungs-orientierte KurztherapieBei der lösungs-orientierten Kurztherapie geht es nicht etwa um Problemlösungen, sondern um Lösungen. Erstaunlicherweise hat die Lösung nicht zwangsläufig etwas mit dem Problem zu tun. Hat man dies erst einmal geschluckt, tun sich erstaunliche Möglichkeiten auf. Klientenzentrierte Gesprächspsychotherapie (GT)Carl R. Rogers Gesprächspsychotherapie ist am ehesten durch seine Grundhaltung berühmt geworden. Diese Grundhaltung kommt in seinen Lernerfahrungen zum Ausdruck, wie er sie in seinem Buch "Entwicklung der Persönlichkeit" nennt:
Integrierte lösungsorientierte Psychologie (ILP)Diese von Dr. Dietmar Friedmann entwickelte Therapieform kombiniert typspezifisch den systemischen Ansatz, NLP (Neurolinguistisches Programmieren) und den lösungs-orientierten Ansatz. Typspezifisch meint, dass je nach psychographischer Typzugehörigkeit die genannten drei Ansätze in eine spezielle Reihenfolge gebracht werden. Systemische TherapieDen Namen hat diese Therapieform daher, dass sie den Blick auf das System richtet, das kann sein eine Familie, ein Paar, die Mitarbeiter einer Familie usw. Veränderungen, die in das System (also z.B. die Familie) hineingetragen werden, wirken sich auf das ganze System (die ganze Familie) aus. Während die meisten Menschen der Wirksamkeit dieser einfachen Idee gegenüber im Positiven skeptisch sind, glauben sie es im Negativen unbesehen - ein Spielverderber und alles ist hin. Aber auch im Positiven gibt es ein ähnliches Extrembeispiel, das alle kennen: die Stimmungskanone. Inner Bonding TherapyHier geht es um das Phänomen, einer liebevollen inneren Beziehung, einer Beziehung zu sich selbst, die alle Teile liebevoll mit einschließt. Intention TherapyEntwickelt wurde diese Therapieform von Margaret Paul. Sie geht davon aus, dass "es nur zwei grundlegende Bestrebungen im Leben gibt - die Bestrebung, sich zu schützen und die Bestrebung zu lernen." (Chopich 1995, S. 14) |