aktuell 10.06.2007

Persönlichkeitspsychologie

Alltagspsychologie     Individualpsychologie     Psychoanalyse     Psychographie

Alltagspsychologie

"Wer sich mit der Psychologie als Wissenschaft beschäftigt, tut dies immer vor dem hinter-grund der Alltagspsychologie - der von den meisten Mitgliedern einer Kultur geteilten An-nahmen über das Erleben und Verhalten von Menschen. Wir alle nehmen das Verhalten ande-rer Menschen und unser eigenes Erleben und Verhalten durch die Brille der Alltagspsycholo-gie wahr. Suchen wir nach Erklärungen für auffälliges Verhalten oder möchten wir das Ver-halten anderer vorhersagen, weil es wichtig für uns ist, so tun wir das zunächst immer mit Hilfe unseres alltagspsychologischen Wissens. Dazu gehören auch Vorstellungen darüber, was die Persönlichkeit eines Menschen ausmacht und wie sie zu erklären ist. Wissenschaftli-che Theorien der Persönlichkeit gehen über diese naiven Vorstellungen hinaus und können zu Ergebnissen führen, die dem alltagspsychologischen Vorverständnis widersprechen." (Asendorpf, Psychologie der Persönlichkeit, S. 1)

Die Alltagspsychologie wird durch wissenschaftliche Erkenntnisse beeinflußt, bleibt aber immer ein Stück hinter dem aktuellen Stand der Wissenschaft zurück. Ihre Begrifflichkeiten sind häufig dieselben wie in der (wissenschaftlichen) Psychologie, werden aber mitunter sehr unterschiedlich benutzt.

Alltagspsychologische Erklärungen beziehen sich auf aktuell ablaufende Prozesse (Sie war wütend, deshalb hat sie so reagiert.) oder auf Vorstellungen über Dispositionen (Sie ist so leicht reizbar, sie geht immer gleich in Luft.). Ohnehin wird angenommen, daß Dispositionen immer einen Einfluß haben auf das Verhalten und werden zu Erklärungen herangezogen (Er ist eben so und so). Dabei kommen auch völlig neue Verknüpfungen zustande. Wenn bei-spielsweise bei einem Menschen beobachtet wird, daß er sehr ruhig ist und wenig Mimik zeigt, wird auch angenommen, daß er unbeteiligt, vielleicht sogar emotionale kalt sei. Oder einem Mensch, der laut spricht und stark gestikuliert, werden die Eigenschaften zugesprochen, sich gern in den Mittelpunkt zu spielen und wenig feinfühlig zu sein.

Gedanken und Begrifflichkeiten von Psychoanalyse und Behaviorismus haben sich in der Alltagspsychologie fest etabliert.

Individualpsychologie

Die Individualpsychologie von Alfred Adler ist eine holistische Psychologie, eine ganzheitliche. Sie ist nicht geteilt (in-dividere) im Unterscheid zu Freuds Lehre.

Adler beschäftigte sich vornehmlich mit der Kompensierung von Minderwertigkeiten, ursprünglich von Organminderwertigkeiten, später psychische Minderwertigkeitsgefühle und den Techniken, mit denen versucht wurde, diese zu kompensieren.

Psychoanalyse (PA)

Freuds PA war die erste wichtige psychologische Theorie; sie hat alle nachfolgenden Ansätze beeinflußt. Die Psychoanalyse Freuds ist heutzutage längst kein einheitliches System mehr. Es gibt eine Vielzahl von psychodynamischen Theorien, eigenständigen Strömungen, z.B., um nur die wichtigsten Vertreter zu nennen, Alder, Jung, Fromm, Horney, Sullivan, Reich, Erik-son. Hier gehe ich nur auf grundlegende Gemeinsamkeiten ein, und auch nur soweit, wie sie die Persönlichkeitspsychologie betreffen. Im Auge behalten sollte man bei der Psychoanalyse aber, daß für sie Pathologisches im Vordergrund stand, weniger Normalvarianten der Persönlichkeit.

Die Psychoanalyse wagte den Versuch, eine relativ umfassende Theorie des menschlichen Seelenlebens zu entwickeln.

Der Mensch ist ein energiemäßig weitgehend abgeschlossenes System, das eine bestimmte Menge an Energie zur Verfügung hat. Das Seelenleben, damit sind psychische Prozesse gemeint wie Wahrnehmen, Fühlen, Denken, Erinnern, Träumen, beruht auf dem Fluß von Energie. Diese Energie wird gespeist aus angeborenen Trieben, die, vielfältig umgelenkt oder umgeformt, zur Entladung drängen.

Strukturmodell

Die Energieverarbeitung wird von drei psychischen Instanzen geregelt, die als Gesamtheit auch das Strukturmodell genannt werden: Ich, Es und Über-Ich. Bei der Geburt ist nur das Es vorhanden, aus dem sich das Ich und das Über-Ich herausdifferenzieren. Das Es ist bestrebt, Energie sofort zu entladen, indem es Lust, Vergnügen, Befriedigung sucht und Schmerz oder Unbehagen zu vermeiden sucht. Es "sucht nach unumschränkter Befriedigung all seiner Wünsche" (Pervin, Persönlichkeitstheorien, S. 86), das, was es will, will es sofort. "Das Es hat weder Verstand, Logik, Wertbegriffe noch Ethik oder Moral. Das Es ist folglich fordernd, impulsiv, unbesonnen, irrational, asozial, egoistisch und auf der Suche nach Lust." (Pervin, Persönlichkeitstheorien, S. 96) Es gerät damit jedoch mit der Außenwelt, der Gesellschaft in Konflikt. Da sich seine Energie nun nicht direkt äußern kann, muß sie umgelenkt werden. "Eine Folge dieses Konflikts sind das Leiden und die Neurose" (Pervin, Persönlichkeitstheorien, S. 86).

Das Ich "entsteht aufgrund der Notwendigkeit, sich mit der realen Umwelt zu befassen, um die eigenen Bedürfnisse befriedigen zu können. Es muß zwischen Es, Außenwelt und Über-Ich vermitteln. Das Ich stellt im Freudschen Strukturmodell den Bezug zur Realität her. "Die Funktion des Ich besteht darin, die Wünsche aus dem Es zum Ausdruck zu bringen und zu befriedigen und zwar im Einklang mit der Realität und mit den Forderungen des Über-Ich." (Pervin, Persönlichkeitstheorien, S. 97) Energie aus dem Es wird blockiert, abgeleitet oder allmählich freigesetzt und zwar in Übereinstimmung mit den Forderungen der Realität und des Gewissens. Es ist die ausführende Instanz. Freud selbst hat dem Ich bis kurz vor seinem Tod keine besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Die wesentlichen Änderungen im Konzept des Ich fanden nach Freud statt.

Das Über-Ich strebt nach Perfektion, es enthält unsere Ideale aber auch unser Schuldverständnis, Belohnung und Strafe. Das Über-Ich steht für die Werte und Ideale der Kultur, in der das Kind aufwächst. Es "übernimmt diese Verhaltensmaßstäbe durch den Prozeß der Einverlei-bung" (Rotter, Hochreich, S. 29) Es entspricht unserer Idee von den gesellschaftlichen Re-geln. Idee deshalb, da diese Vorstellungen nicht mit der Realität übereinstimmen müssen (schon der Gedanke zählt als Tat und führt zu Schuldbewußtsein). Das Über-Ich kann streng richtend aber auch verständnisvoll und nachgiebig sein. "Durch die Entwicklung des Über-Ichs wird ... elterliche Kontrolle durch Selbstkontrolle ersetzt". (Rotter, Hochreich, S. 29). Es wird unterteilt in Ich-Ideal (belohnend) und Gewissen (strafend).

Selbsterhaltungs- und Todestrieb sind Teile des Es. Der Selbsterhaltungstrieb (Eros) umfaßt Freuds frühere Ideen der Ich-Triebe, die der Selbsterhaltung dienen sowie der Sexualtrie-be, die der Arterhaltung dienen. Die Energie des Selbsterhaltungstriebs wird die Libido genannt.
Der Todestrieb (Thanatos) hat die Rückkehr zum anorganischen Zustand zum Ziel. Für die Energie des Todestriebes hat sich kein Name eingebürgert. Die meisten Analytiker ziehen es vor, vom Aggressionstrieb zu sprechen.

Das topograpische Modell

Hinzu kommt noch das topograpische Modell, das unterteilt in unbewußt, vorbewußt und bewußt. (Abb. Asendorpf S. 16) Das Unbewußte ist motivational und affektiv wirksam. "Das Konzept des Unbewußten geht davon aus, daß es in unserem Menschsein Aspekte gibt, derer wir uns nicht voll bewußt sind. Mehr noch, ... daß ein bedeutender Teil unseres Verhaltens, vielleicht sogar der größere Teil, von unbewußten Kräften gesteuert wird und daß wir viel von unserer psychischen Energie dazu verwenden, akzeptable Ausdrucksmöglichkeiten für unsere unbewußten Vorstellungen zu finden oder sie unbewußt zu halten." (Pervin, Persönlichkeitstheorien, S. 88). Das Bewußte umfaßt alles, dessen man sich jederzeit bewußt ist. Das Vorbewußte das, was man sich mit ein bißchen Mühe bewußt machen können. Es liegt knapp unter der Ebene der Bewußtheit, quasi "auf der Zunge". Das Unbewußte ist einem bis auf seltene Ausnahmesituationen nicht zugänglich. Das Wirken des Unbewußten ist für uns erkennbar in "Träumen, Versprechern, Neurosen, Psychosen, Kunstwerken und Ritualen, ... Fehlwahrnehmungen, Ausrutscher, sich daneben benehmen, ... irrationales Handeln", (Pervin, Persönlichkeitstheorien, S. 88/9) in denen sich unterschwellige Gefühle und Motive Ausdruck verschaffen. Wie bei einem Eisberg liegt der umfangreichere Anteil der menschlichen Seele unterhalb der Oberfläche.

Angst und Furcht

Freud entwickelte aber noch eine zweite Auffassung der Charakterbildung: die Theorie der Angstverarbeitung. Angst wird als frei flottierend verstanden, ohne erkennbares Objekt. Bei der Furcht ist die Ursache mehr oder weniger bekannt. Angst erlebt wieder ein früheres traumatisches Erlebnis. Angst entsteht, wenn das Ich durch Reize überflutet wird, die es nicht mehr bewältigen kann. Gegen die Angst hat der Mensch Abwehrmechanismen entwickelt. "Diese Abwehrmechanismen werden unbewußt wirksam und können in verschiedenen Formen auftreten." (Rotter Hochreich, S. 33)

Die Verdrängung verdrängt ins Unbewußte. Sie wirkt bei allen anderen Abwehrmechanismen mit. Gedanken oder Wünschen, die negativ erlebt werden, werden unterdrückt, blockiert. "die Fröhlichkeit der Verdränger (maskiert) Bluthochdruck und hohe Pulszahl". Verdrängung kann durch Verschiebung zum Ausdruck kommen, wenn z.B. ein Junge seine Wut auf seinen Vater an seinem kleinen Bruder ausläßt. Eine andere Form der Verschiebung ist die Sublimierung ("Neu-Lenkung"). Die Sublimierung befriedigt die Triebimpulse durch sozial akzeptierte Aktivitäten (alle sozialen, künstlerischen und technischen Errungenschaften sind Ergebnisse der Sublimierung).

Projektion projiziert auf ein äußeres Objekt, was man an sich selbst nicht wahrhaben möchte, nicht akzeptieren kann. Nicht man selbst in feindselig, sondern der andere. "Diese Projektion reduziert seine Angst du liefert ihm gleichzeitig eine Entschuldigung für feindselige Handlungen gegen eine Person, die jetzt als Feind mit bösen Absichten definiert ist." (Rotter Hochreich, S. 34) Jeder Mensch projiziert ab und an auf andere, schwierig wird es erst in der Häufung.

Verleugnung: Realität wird verleugnet wie bei einer wütenden Person, die sagt "Ich ärgere mich überhaupt nicht!" Der Mensch hat Angst davor, eine Tatsache anzunehmen, also schaut er nicht hin und verleugnet sie. "Oh, nein!" "Das kann mir nicht passieren." sind typische Aussagen für Verleugnung.

Reaktionsbildung verkehrt das ganze ins Gegenteil. Wenn soziales Verhalten starr, übertrieben und unangebracht erscheint, zeigt dies Reaktionsbildung an. Das kann sich in eher alltäglichen Gegebenheiten äußern wie die Überfürsorglichkeit einer Mutter, aber auch in dem braven Musterknaben, der auf seine Eltern schießt. Reaktionsbildungen sind extreme oder exzessive Verhaltensweisen.

Rationalisierung: Wer rationalisiert deutet Verhalten so um, daß es vernünftig und richtig erscheint. Das zugrundliegende Motiv fällt bei der Rationalisierung weg. Einige der größten Greueltaten der Menschheit geschahen im Namen der Liebe, sich feindselig verhalten und Liebe predigen.

Zusammenfassung

"Freud verstand unter dem Charakter die individualtypische Ausformung der weitgehend unbewußt ablaufenden Triebdynamik. Sie sei durch die frühkindliche Geschichte der Triebdynamik bestimmt. Bei zu starker Verwöhnung oder zu starker Einschränkung durch die Eltern in der oralen, analen oder phallischen Phase würden die frühkindlichen Triebimpulse fixiert und so die weitere Triebregulation prägen. Im Verlauf der Ich-Entwicklung würden sich indi-vidualtypische Abwehrmechanismen gegenüber inneren bzw. äußeren Gefahrreizen herausbilden. Fixierungen und Abwehrformen prägten gemeinsam den Charakter, der ab dem Ende der phallischen Phase weitgehend konstant ist." (Asendorpf, Psychologie der Persönlichkeit, S. 20)

Das allgemeine Menschenbild des psychoanalytischen Paradigmas überbetont aufgrund seiner klinischen Orientierung irrationale auf Kosten rationaler (denken, planen, handeln) Prozesse sowie sexuelle und aggressive Motive auf Kosten anderer.

Frühkindliche Erfahrungen wurden als charakterprägend erkannt: oral, anal, phallisch. Lassen Eltern in einer der 3 Phasen eine zu große Triebbefriedigung zu oder schränken sie diese zu sehr ein, kommt es zu einer Fixierung der vorhandenen frühkindlichen Triebimpulse, die den Charakter fortan bestimmen.

Die Psychoanalyse von Sigmund Freud mag heutzutage umstritten sein, die einen erklären sie für endgültig ad acta gelegt, während die anderen noch selbstverständlich mit arbeiten. Der Einfluß der Psychoanalyse auf die Alltagspsychologie, also das psychologische Denken ohne zusätzliche Schulung, ist nicht zu unterschätzen. Ich, Es, Über-Ich, Freudscher Versprecher, analytisches Denken - dies alles sind psychoanalytische Merkmale, mit denen selbstverständlich umgegangen wird. Entsprechend schwer ist es, diese Denkmuster wieder abzulegen. So sind wir auch heute noch immer wieder konfrontiert mit der Überzeugung, Ursachenforschung betreiben zu müssen, um etwas zu ändern.

"Das psychologische Unbewußte, das von der heutigen Psychologie dokumentiert wird, ist gänzlich anders als die Vorstellung von Sigmund Freud und seinen psychoanalytischen Kollegen in Wien. Ihr Unbewußtes war heiß und feucht; es schäumte vor Lust und Wut; es war halluzinatorisch, primitiv und irrational. Das Unbewußte der zeitgenössischen Psychologie ist freundlicher und sanfter als dieses, faßbarer und rationaler, auch wenn es nicht ganz und gar kalt und trocken ist." (Pervin, Persönlichkeitstheorien, S. 95, zitiert nach Kihlstrom, Barnhardt u. Tatryn 1992, 788)

Psychographie

Die Psychographie kennt drei grundlegende Lebensbereiche: Beziehung, Zeit, Tätigkeit. Es gibt hier auch alternative Begriffe, dazu aber später. Jeder Mensch nutzt einen dieser Lebensbereiche bevorzugt, er ist sozusagen bei ihm / ihr am häufigsten anzutreffen. Bei jedem Menschen finden sich alle drei Bereiche, nur in unterschiedlicher Gewichtung. Was den Menschen zu einem besonderen Typ macht, ist eben sein "Gemisch", in dem Beziehung, Zeit oder Tätigkeit als Schwerpunkt erkennbar ist. Die drei Grundtypen, die sich hieraus ergeben, sind nach Dietmar Friedmann (in "Der Andere", 1990) benannt als Beziehungstyp, Sachtyp und Handlungstyp.

Ich habe eingangs von "grundlegende Lebensbereiche" gesprochen, da Winkler den Typen (Grundbereichen) entsprechende Unterbereiche zugeordnet hat, die von denen Friedmanns abweichen, für mich jedoch der krönende Abschluss dieser sowohl theoretisch als auch praktisch guten Theorie sind. Es gibt einen Unterbereich Beziehung, nämlich Du-Beziehung, Ich-Beziehung und Wir-Beziehung, einen Unterbereich Zeit, nämlich Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft und einen Unterbereich Tätigkeit, nämlich Fühlen, Denken und Machen.

Was auf den ersten Blick vielleicht vollends verwirrend wirkt, immerhin kommen wir mit dieser Unterteilung auf insgesamt 81 Typen, macht tatsächlich das Bild der jeweiligen Persönlichkeit erst rund. Ist z.B. ein Mensch im Bereich Beziehung zu Hause (nutzt diesen Bereich also bevorzugt vor den Bereichen Zeit und Tätigkeit), kann er trotzdem von Natur aus ein "Macher" (Unterbereich Machen), Ich- und vergangenheits-orientiert sein. Diese Kombinationsmöglichkeit ist in der ursprünglichen Theorie nicht vorhanden, wo der Beziehungstyp immer auch der Fühler und gegenwarts-orientiert ist.

Nun gibt es zwar jede Menge Persönlichkeitstheorien, die auf verschiedene Weisen 3er Unterteilungen entwickelt - oder erkannt - haben. Es lassen sich hier auch viele Parallelen finden. Weshalb ich persönlich mich jedoch für die Arbeit mit dieser Theorie entschieden habe, ist, neben der passgenauen Beschreibung, dass sie die Entwicklungsrichtungen der jeweiligen Typen gleich mitliefert. Vom Beziehungsbereich aus gesehen ist der nächste Entwicklungsschritt der Zeit- (oder Sachtyp-) Bereich, auf den Zeit- bzw. Sachtyp-Bereich folgt als nächster Entwicklungsschritt der Tätigkeitsbereich, und vom Tätigkeitsbereich aus ist der nächste Entwicklungsschritt der Beziehungsbereich. Für die Unterbereiche gilt das entsprechend.

An dieser Stelle kommt oft die Frage, ob sich nicht verschiedene Menschen auch verschieden entwickeln. Tatsächlich bestätigt es sich aber immer wieder, dass Entwicklung in genau dieser Richtung verläuft. Die Psychographie gibt die Richtung nicht vor, sie hat sie "nur" erkannt und formuliert.