aktuell 29.07.2007
Zur Entwirrung - die Fremdwörterhilfe
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Abasie
Unfähigkeit zu gehen (Payk) |
Absence
Kurzzeitige Bewußtseinsstörung bei Epilepsie |
Abulie
Willensschwäche (Payk) |
Abwehr
Konstrukt eines Schutzmechanismus des "Ichs" gegen vom "Über-Ich" nicht gebilligte Triebregungen (Payk) |
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afferent
peripheres Nervensystem: sensorische Bahnen, in denen Informationen / Erregungen von der Peripherie (Arm, Hand, etc.) zum Gehirn geleitet werden, also jene, die dem Gehirn z.B. mitteilen, dass uns da gerade etwas gestochen hat; vgl. efferent |
Allele
in verschiedenen (zwei oder mehr) Varianten vorliegende Gene, machen die genetischen Unterschiede zwischen den Individuen einer Spezies aus. A. können sich in ihrer Wirkung kodominat, dominant oder rezessiv verhalten. |
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Altruismus
Selbstlosigkeit; das Denken und Handeln wird bestimmt von der Rücksichtnahme auf andere. |
analoge Kommunikation
Watzlawick: Analoge Kommunikation hat einen direkten Bezug zum Inhalt der Aussage, z.B. Zeichnungen, Körpersprache, Ton der Sprache, Gestik. Sie eignet sich gut, um Beziehungen auszudrücken, hat also eine allgemeinere Gültigkeit als verbale Sprache. Sie ist doppeldeutig, z.B. ist ein Geschenk Ausdruck von Anerkennung oder von Bestechung. Der Ausdruck abstrakter Begriffe ist sehr schwierig bis unmöglich, ebenso Negationen. Das Gegenteil ist digitale Kommunikation. |
Archetyp
in der analytischen Psychologie instinktive Verhaltensform, teils geknüpft an irrationale mythische Vorstellung (Payk) |
Ätiologie
systematische Analyse von Krankheits- bzw. Störungsursachen. |
Autosom
nicht geschlechtsgebundenes Chromosom |
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Behaviorismus
Psychologie ist auf die Erforschung des unmittelbar und "objektiv" beobachtbaren Verhaltens beschränkt; die Methode der Wahl ist folglich die "objektive Verhaltensbeobachtung".
Geht von großer Ähnlichkeit der Verhaltensprinzipien und -gesetze von Mensch und Tier aus. |
bewusst
Der Begriff des Bewussten stammt aus der Freudschen Psychoanalyse und ist Teil des topographischen Modells. Das Bewusste umfasst alles, dessen wir uns gewahr sind, alles, worum wir wissen. |
Biogenetisches Grundgesetz
s. PhylogenetischesPrinzip |
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Wachstum
Entwicklungspsychologie: hauptsächlich quantitative Aspekte von Entwicklungsprozessen wie die Zunahme des Wortschatzes von Kindern (vgl. Rossmann, 1996, S. 12).
Zeitstichprobe
Methodenlehre: Systematische Beobachtung, nur zu bestimmten Zeitpunkten, also z.B. nur zur vollen Minute, wird beobachtet (aufgezeichnet); soll Beobachtungsverzerrungen vermeiden.
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